COOL - Cooperatives Offenes Lernen
Was ist Cool?
- COOL steht für "Cooperatives Offenes Lernen"
- COOL basiert auf den Grundprinzipien des Daltonplans
- Freedom - Wahlfreiheit und Eigenverantwortung für den Lernfortschritt
- Cooperation - selbstständiges Planen und Organisieren
- Budgeting time - Zusammenarbeit und Teamfähigkeit
Merkmale des Kooperativen Offenen Lernens
- Kooperation der Klassenlehrer/-innenteams
- Fächerübergreifende Assignments (Arbeitsaufträge)
- Schriftliche Arbeitsaufträge als Grundlage des eigenverantwortlichen Lernens
- Lehrer/-in wird zum Coach, zum/zur Begleiter/-in des Lernprozesses
- Evaluation und Reflexion des Lernprozesses sind zentraler Bestandteil
- Leistungsbeurteilungen werden durch Leistungsvorlagen (Portfolios) ergänzt
- Klar definierte Regeln werden in Lehrer/-innen Schüler/-innen Foren erarbeitet vertraglich festgelegt
- Eltern werden in die Unterrichts- und Erziehungsarbeit eingebunden
Ziele
- Selbstständige Schüler/-innen
- Teamwork
- Lehrer/-innen als Impulsgeber/-innen
COOL an der PHS
Im Stundenplan sind mehrere Einheiten aus verschiedenen Fachbereichen für diese Form des Lernens als COOL-Stunden deklariert. In diesen Stunden arbeiten die SchülerInnen selbstständig an Arbeitsaufträgen aus den 4 oben genannten Gegenständen. Dafür stehen Klassenraum, Gruppenraum und eine "Lerninsel" am Korridor zur Verfügung.
Die COOL-Phasen erstrecken sich meist über mehrere Wochen, in denen sich die SchülerInnen das Programm selbstständig einteilen und bearbeiten. Dafür erhalten sie zu Beginn entsprechende Arbeitspläne:



